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EU

Die griechische Wirtschaftstragödie

Symbolbild Wirtschaftskrise in Griechenland mit der Akropolis im Hintergrund und der griechischen Flagge im Vordergrund (Grafik: DW/ Peter Steinmetz)
Griechenland steht kurz vor dem Staatsbankrott: Die Staatsverschuldung liegt bei 300 Milliarden Euro, die Neuverschuldung bei knapp 13 Prozent des Bruttoinlandproduktes. Und die hohe Korruption trägt ihr Übriges zur angespannten Lage bei. Die EU befürchtet, dass nun auch andere Länder der Eurozone in die Schuldenkrise geraten könnten - allen voran Spanien. Mit einem drastischen Sparprogramm für Griechenland und scharfen Kontrollen soll Schlimmeres verhindert werden. Wie konnte es soweit kommen und welche Folgen hat die griechische Wirtschaftstragödie für die Eurozone? Unser Dossier fasst die Informationen zusammen:

Andere Auswege aus der Krise

Europa im Sog der Krise

Folgen für den Euro

Die Rolle der EU

Reaktionen der Griechen

Audio und Video zum Thema

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